#53 - 3 Sätze die mein Leben verändert haben
Shownotes
In dieser Folge teile ich 3 Sätze, die auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung mein Leben verändert haben. Sie sind kurz, aber auf den Punkt gebracht und haben einen nachwirkenden Effekt auf mein Leben gehabt.
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Alles Liebe Paula
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00:00:00: Willkommen, meine lieben Leute, zum Podcast Paula I. Mass.
00:00:05: Ein Podcast über den Weg zu unserem authentischsten Ich.
00:00:08: Hallo, meine lieben Leute.
00:00:14: Ich begrüße euch ganz herzlich zu einer neuen Folge in meinem Podcast Paula I. Mass.
00:00:19: Ich freue mich sehr, wenn du heute zuhörst und diese Folge soll
00:00:24: Leichtigkeit versprühen, knackig sein und einfach sitzen.
00:00:31: Deswegen sind wir mal gespannt, was am Ende dabei rauskommt.
00:00:35: Aber heute geht es, ich habe sowas ähnliches schon mal gemacht,
00:00:39: um drei Sätze, die mein Leben zum Positiven verändert haben.
00:00:44: Vielleicht auch Lebensweißheiten, die nicht typische Kalendersprüche sein sollen.
00:00:49: Das ist mir immer ganz wichtig zu sagen, sondern wirklich weiterhelfen sollen.
00:00:54: Einfach ein für sich selbst besseres, schöneres, erfüllteres, glücklicheres
00:01:00: und so weiter Leben zu führen.
00:01:03: Und ich springe direkt in die Folge und starte mit dem ersten Satz.
00:01:07: Die Sätze, die ich sage oder die Sachen, die ich gelernt habe,
00:01:12: stammen meist nicht vor mir, sonst hätte ich sie nicht gelernt.
00:01:15: Also bei dem ersten weiß ich von wem der Satz kommt.
00:01:18: Die anderen Sachen habe ich einfach auf meinem Weg der Persönlichkeitsentwicklung gelernt.
00:01:23: Und der erste Satz stammt von Karin Kuschik.
00:01:27: Sie hat ein Buch geschrieben, ich glaube auch mit Sätzen, die das Leben verändern.
00:01:31: Und ein Satz davon ist auch mir hängen geblieben.
00:01:35: Ich habe das Buch nicht gelesen, sondern ich habe auch nur den Satz gehört.
00:01:38: Sorgen sind wie Pflaster, die man sich aufklebt,
00:01:42: bevor man sich überhaupt geschnitten hat oder verletzt hat.
00:01:46: Und dieser Satz löst sehr viel in mir aus,
00:01:50: weil ich oft von Menschen umgeben war
00:01:54: und ich auch selbst oft in meiner Vergangenheit ein Mensch war,
00:01:58: der sich natürlich Sorgen gemacht hat.
00:02:00: Sorgen sind etwas ganz Natürliches, Sorgen gehören zum Leben dazu.
00:02:04: Aber man kann sich auch in seine Sorgen so stark reinsteigern,
00:02:08: dass sie wirklich nichts mehr mit dem eigentlichen Leben zu tun haben
00:02:13: und einfach irrational werden, sowie Ängste.
00:02:16: Und das ist auch okay.
00:02:18: Aber dieser Satz holt einen so ein bisschen daraus,
00:02:21: dass es ist noch nichts passiert.
00:02:23: Sorgen sind Sachen, die noch nicht passiert sind.
00:02:26: Das sind Sorgen, das sind negative Dinge, die passieren könnten.
00:02:32: Aber ganz, ganz oft hatte ich auch schon diese Situation in meinem Leben,
00:02:35: dass es überhaupt nicht so gekommen ist.
00:02:37: Und natürlich bringt das nichts von heute auf morgen einfach den Satz zu sagen und sagen,
00:02:42: okay, mein Leben hat sich verändert, meine Ängste sind weg, alles top.
00:02:45: Das ist immer wie alles ein Prozess.
00:02:48: Aber sich das mal vor Augen zu führen,
00:02:51: weil ich auch einige Menschen in meinem Umfeld hatte und habe
00:02:56: und auch selbst bei mir bemerkt habe,
00:02:58: dass Sorgen und Ängste schlimmer werden können über die Jahre.
00:03:02: Die können sich entwickeln, wenn man nichts dagegen tut.
00:03:05: Und auch ich bin zum Beispiel mit meiner Insektenphobie
00:03:09: noch nicht irgendwie zum Therapeuten gegangen und hab mir da helfen lassen.
00:03:13: Und mir bringt es auch nichts, wie bei jeder anderen Angst und Sorge auch,
00:03:18: wenn jemand sagt, die tun dir aber nichts.
00:03:20: Wenn du nichts machst, die tun dir aber nichts.
00:03:22: Ja, ich weiß das in meinem Kopf, aber das hat nichts mit Ängsten zu tun.
00:03:27: Aber sich das vor Augen zu führen und zum Beispiel bei meiner Insektenphobie,
00:03:30: sie ist da, ich hab die Angst, aber ich bin viel ruhiger geworden in mir selbst.
00:03:34: Weil dieser Satz hilft mir zum Beispiel dabei,
00:03:38: einfach ruhiger in mir selbst zu werden.
00:03:41: Weil ich kann gerne mein ganzes Leben in Sorgen verbringen.
00:03:45: Ich kann sagen, das könnte passieren und das und ...
00:03:48: Oh nein, was ist denn, wenn das passiert oder nicht mal auf diese Art und Weise,
00:03:51: sondern ich weiß, wenn das und das kommt, dann wird das und das passieren.
00:03:55: Ganz oft ist es nicht so.
00:03:58: Es ist einfach nicht die Wahrheit.
00:04:00: Es ist nicht das, was eintreten wird, sondern es ist etwas,
00:04:04: was hier in unserem Kopf kreieren, was niemals passieren wird.
00:04:08: Deswegen sollte man diesen Satz einfach mal auf sich wirken lassen
00:04:13: und auch auf seine Ängste und Sorgen gucken
00:04:15: und manchmal vielleicht sich zurückholen, wenn man gerade sich reinsteigert
00:04:20: und realisieren, vielleicht wird das niemals eintreten.
00:04:26: Und das bringt nichts, mein ganzes Leben mir Sorgen zu machen.
00:04:30: Ganz einfach. Punkt.
00:04:32: Gehen wir direkt weiter.
00:04:34: Und das ist auch so was ... Also die Sätze, die ich hier sage
00:04:39: oder die Worte, die ihr von mir hört, die hat man bestimmt schon mal gehört.
00:04:43: Also die hat man einfach schon mal gehört.
00:04:46: Aber ich möchte hier in die Tiefe gehen und auch sagen,
00:04:48: was das für mich bedeutet und teile auch nur Sachen,
00:04:53: die mir geholfen haben, dass sich wirklich was verändert hat.
00:04:56: Sonst würde ich es ja nicht tun.
00:04:58: Deswegen kommen wir zu dem ganz einfachen Satz aus zwei Wörtern.
00:05:02: Einfach machen.
00:05:05: Einfach machen.
00:05:06: Und das ist auch wieder ein Satz, den auch ich
00:05:11: immer wieder in meinem Leben wiederholen darf,
00:05:13: weil ich erzähle meiner Familie, meinen engen Freunden ganz oft,
00:05:18: was ich alles machen möchte.
00:05:19: Ich möchte das, ich möchte das.
00:05:21: Habe ich sehr oft getan, aber mir ist eine Sache aufgefallen.
00:05:25: Wenn ich das mache, dann passiert es nicht.
00:05:28: Wenn ich darüber rede, mache ich genau das nicht.
00:05:31: Und deswegen lerne ich immer noch, aber bin auch schon da weitergekommen.
00:05:37: Gott sei Dank, dass ich weniger rede und mehr Sachen in die Tat umsetze.
00:05:44: Und das egal, ob andere sich darüber lustig machen.
00:05:48: Also es gilt für alle nicht.
00:05:50: Red jetzt nicht nur für mich, sondern egal, ob andere deine Träume
00:05:55: nicht ernst nehmen, sich darüber lustig machen,
00:05:59: darüber Schmunzeln, darüber reden.
00:06:01: Ich habe gelernt, ich muss die Dinge.
00:06:06: Und hier muss ich das Wort "muss" verwenden.
00:06:08: Ich muss die Dinge einfach machen.
00:06:10: Es bringt nicht, sondern ich sage, ich möchte so gerne,
00:06:12: das wird nie passieren.
00:06:14: Und das geht auch mit dem ersten Satz "Miteinander ein Herr", sagt man es so.
00:06:21: Weil es gibt ganz viele Menschen, die erzählen,
00:06:23: ja, ich würde so gerne das, aber ich würde so gerne das machen,
00:06:27: aber bla bla bla, aber das ist dann so.
00:06:29: Und dann kommen die Sorgen ins Spiel.
00:06:31: Und dass man diese Sachen überdenkt, das ist okay.
00:06:36: Man sollte nachdenken, seinen Kopf einschalten, definitiv.
00:06:40: Aber das hindert uns daran, die Sachen in die Tat umsetzen, darüber zu reden.
00:06:46: Deswegen einfach mal machen.
00:06:48: Und ich habe das auch von meinem Vater ein bisschen gelernt,
00:06:50: weil er hat erzählt, manchmal kommen die Leute im Büro zu ihm
00:06:54: und erzählen ihm, ja, es gibt ein Problem,
00:06:58: das und das und das und bla bla bla.
00:07:00: Und wir können das nicht machen.
00:07:02: Und dann sagt er, erzähl mir nicht das Problem, erzähl mir,
00:07:05: welche Lösung es gibt, weil wir können es gerne die ganze Zeit aufhalten daran.
00:07:09: Ja, wir können nichts machen.
00:07:10: Was können wir jetzt tun?
00:07:11: Es geht darum, was können wir tun und nicht,
00:07:14: was alles so schrecklich läuft und was alles so falsch läuft.
00:07:17: Und das ist auch der Grund,
00:07:21: warum ich sehr viele Erfolge in meinem Leben auch schon hatte,
00:07:25: auch in dem Unternehmen, was ich jetzt führe.
00:07:28: Dass ich manchmal war ich im Überlebensmodus
00:07:31: und es hätte hunderte Gründe gegeben, warum etwas nicht hätte klappen können.
00:07:37: Und es hätte auch hunderte Gründe gegeben, darüber zu sprechen
00:07:40: mit allen möglichen Leuten, was denn Schlimmes passiert ist.
00:07:43: Und ich habe es einfach gemacht und ich habe einfach weitergelebt.
00:07:46: Und es geht, es funktioniert.
00:07:49: Natürlich kann man mit seinen Freunden über seine Träume reden.
00:07:51: Aber bei mir ist wirklich die Regel, je mehr ich drüber rede,
00:07:55: umso weniger mache ich, je mehr ich mache, umso mehr,
00:07:59: also je mehr ich einfach mache, umso mehr entsteht,
00:08:01: auch umso mehr kreiere ich auch.
00:08:03: Und das ist vor allem wichtig, wenn man
00:08:06: Ziel nachgehen möchte und
00:08:09: weiterkommen will im Leben und nicht stehen bleiben.
00:08:13: Und wir sind auch alle oder die meisten von uns wirklich Profis,
00:08:17: da bin ich den ganzen Tag über Dinge zu reden.
00:08:20: Es mich mittlerweile, es triggert mich auch,
00:08:24: leider, wenn ich irgendwo sitze und solche Gespräche mitbekommen,
00:08:28: so ja, und dann muss ich noch das machen und dies und das,
00:08:31: bevor ich also spare dir doch mal ein paar Worte und mache es einfach.
00:08:38: Aber auch das ist so ein Satz, den ich einfach stehen lassen kann.
00:08:43: Und das sind auch so Sätze, die nachwirken, finde ich.
00:08:46: Also man hört die jetzt erst mal und dann, wenn man das wirklich verinnerlicht,
00:08:50: die wirken nach, du merkst dann in Situationen,
00:08:53: oh jetzt hier gerade mache ich mir vielleicht wirklich unnötig Sorgen
00:08:58: oder könnte ich wirklich einfach mal machen oder auch im Nachhinein merk ich oft,
00:09:02: oh jetzt hast du wieder zu viel irgendwie erzählt und nicht gemacht.
00:09:06: Und das sind Dinge, die sich eben im Laufe der Zeit ändern und bessern, wenn man denn möchte.
00:09:13: Und deswegen komme ich jetzt auch schon zum letzten Satz. Und der ist, ich habe das früher nie
00:09:20: verstanden, als ich angefangen habe, den Weg der Persönlichkeitsentwicklung und den Weg
00:09:25: zu meinem authentischsten Ich zu gehen. Aber man lernt, jeder lebt in seiner eigenen Realität.
00:09:32: Und ich dachte mir so, wie es gibt mehrere Realitäten. Es gibt auch nur die eine,
00:09:40: die wir vor uns sehen. Und ja, schön, wenn jeder seinen Filter drauf legt. Aber es gibt doch die
00:09:45: eine Realität an sich. Vielleicht gibt es eine Realität, aber die ist komplett ohne Bewertungen.
00:09:52: Dann könnten wir, wir könnten einfach nicht reden oder nicht denken, weil es existiert etwas und
00:09:58: man dürfte gar nicht sagen, es ist so und so. Man dürfte nicht mal sagen, das Meer ist blau.
00:10:04: Deswegen gehen wir jetzt von der These aus. Wir leben alle in unserer eigenen Realität und haben
00:10:10: alle den eigenen Filter auf unserem Leben. Dadurch haben wir auch alle unterschiedliche
00:10:17: Meinungen, die sich vielleicht dann öfter mal oder dann finden sich Menschengruppen, die natürlich
00:10:24: Meinungen teilen. Aber trotzdem haben wir alle unseren eigenen Filter vor Augen, wie wir auf
00:10:30: das Leben blicken. Und deswegen entstehen Diskussionen, deswegen entstehen Auffassungen von
00:10:37: richtig und falsch. Und jetzt sagt mir mal, wer entscheidet, was richtig und falsch ist. Und das
00:10:43: ist für mich, ich kann den Kopfschüttler vielleicht vorziehen, das ist für mich so ein
00:10:48: Kopfschüttler auch in dieser Welt der Persönlichkeitsentwicklung und der Coaches und der Therapeut
00:10:54: und weil mich das so interessiert, dass ganz, ganz viele auch wirklich erfolgreiche Therapeut und
00:11:01: Coaches haben ihre Auffassung oder ihre angelernte Realität von richtig und falsch und projizieren
00:11:10: das dann auf hunderte Tausende von Menschen, die sagen, so und so ist es. Die setzen sich hin und
00:11:18: sagen, das und das ist es. Und ich möchte das nicht. Ich möchte das nicht machen. Ich liebe
00:11:25: dieses Themenfeld, also Psychologie, Coaching, ich liebe es. Aber wenn ich das machen sollte und ich
00:11:34: werde, ich rede nicht, ich mache, Punkt, so. Aber ich werde nicht so sein. Ich werde nicht sagen,
00:11:43: das und das ist richtig. Ich habe ein offenes Ohr für alle Art Menschen. Ich höre mir die Sachen
00:11:51: an und ich sage nicht, das ist die falsche Lebensweise. Also das ist falsch und das ist richtig,
00:11:55: nur weil ich der Meinung bin. Wer hat dich denn, wer hat dir das Recht gegeben, dich hinzusetzen
00:12:02: und zu sagen, das ist richtig und falsch. Wir leben alle in unseren Millionen, Milliarden Realitäten
00:12:09: und die stimmen manchmal miteinander überein und manchmal eben nicht. Und das ist ganz wichtig
00:12:16: zu wissen für einen selbst, dass man sich nicht die Sachen einreden lässt. Für mich persönlich
00:12:23: ist richtig und falsch das, was sich für mich richtig oder falsch anfühlt. Wir wissen schon
00:12:28: ganz genau, wenn wir verbunden sind mit unserer Intuition, mit unserem Bauchgefühl, was für
00:12:34: uns der richtige Weg ist. Und das ist manchmal schwierig, diese Verbindung wiederzufinden.
00:12:41: Das ist eigentlich der Sinn hinter dem Ganzen, was ich auch seit Jahren versuche und mir auch
00:12:48: öfter gelingt. Aber manchmal bin ich auch nicht mehr so gut verbunden, aber mit seiner Intuition
00:12:52: in Verbundenheit zu leben und dann kann man nämlich genau rausspüren. Das ist für mich
00:12:57: richtig und das ist für mich falsch und da muss man auch nicht mehr darauf hören, dass irgendwer
00:13:01: daher kommt und euch einredet, was richtig und falsch ist. Findet für euch selbst raus, was
00:13:07: richtig und falsch ist. Und natürlich ist es meiner Meinung nach wichtig, versuchen zu versuchen,
00:13:15: ein guter Mensch zu sein, Gutes zu tun und nicht weil man irgendwas dafür erwartet, sondern
00:13:20: einfach weil man es vom Herzen sein möchte, einfach besser zu werden für sich selbst und
00:13:28: für andere, weil dann kannst du mehr geben, du kannst mehr empfangen, es wird einfach alles
00:13:33: wunderschön. Aber nicht zu vergessen, dass wir wissen schon selbst, was für uns richtig und
00:13:41: falsch ist. Und wir können, ich bin offen, neue Dinge zu lernen, ich bin offen, neue Meinungen
00:13:46: anzunehmen, ich bin offen, mich nicht darauf zu versteifen, zu sagen, ich bin halt so und es
00:13:50: ändert sich nicht. Ich bin offen, mir alles anzuhören, einfach offen sein, vielleicht auch mal. Aber
00:13:57: ich verstehe das nicht, wie Leute da so erfolgreich sein können, die sich hinsetzen und sagen,
00:14:06: das ist richtig und falsch. Und dann wirklich, wenn dann jemand kommt mit einer anderen, also Kunden,
00:14:12: Kundinnen, die dann von ihrem Problem erzählen oder von ihrer Realität oder ihrem Leben und dann
00:14:20: wird gesagt, nee, das ist aber falsch. Also dieses Bewerten allgemein wirklich Achtung, ganz große,
00:14:27: da gehen meine Alarmglocken an mit Bewerten von anderen Leben, weil du bist nicht in dem Körper,
00:14:34: des anderen, du lebst nicht in diesem Körper und ich möchte auch, ich möchte helfen, ich möchte
00:14:41: die Welt ein Stück besser machen, ich möchte von innen heraus, vom Herzen heraus helfen,
00:14:49: und ja, ich setze hinter einem, ein Punkt hinter diese drei, setze ich wieder, hol die noch mal,
00:14:57: aber ich finde, das wirkt so sehr und hat so viel verändert, das auch noch mal zu verinnerlichen.
00:15:03: Also erstens von Karin Koshik, Sorgen sind wie Pflaster, die man sich aufklebt,
00:15:08: bevor man sich geschnitten hat. Zweitens, einfach machen, weniger reden, es ist okay,
00:15:16: mit seinen Freunden zu kommunizieren, Sachen zu erzählen, ich liebe es auch, aber vor allem in
00:15:24: seinem persönlichen Alltag einfach mehr machen, weniger reden, machen oder machen und dann darüber
00:15:32: reden, aber nicht die ganze Zeit den ganzen über Sachen reden, die eh nicht eintreten und jeder
00:15:38: lebt in seiner eigenen Realität. Und wenn wir das wissen, dann können wir vielleicht auch mehr
00:15:44: Verständnis finden für andere mehr oder nicht mehr, weniger werden, weniger werden. Und den Kopfstück
00:15:54: glaube ich euch eigentlich erzählt, aber meine Mutter wollte auch was zur Podcastfolge beitragen,
00:15:59: wir haben nämlich eben, wir sind im Urlaub, es ist wirklich schön und wir haben eben zusammen
00:16:04: gefrühstückt, ich so, Mama, wenn du eine Lebensweise hättest, die du mit der Menschheit teilen könntest,
00:16:10: was würdest du sagen und sie so, Paula, ich habe absolut keine Ahnung, was du vor mir willst,
00:16:15: also wirklich, sie hat das wirklich gesagt und hat sie so, lass mich in Ruhe und dann,
00:16:20: wenn sie so, ich habe eine Lebensweise, bitte mit einem zwingenden Auge aufnehmen und zwar,
00:16:29: wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht. Punkt, eine Sache dazu noch, ich bin ein großer
00:16:38: Fan von egoistisch sein, weil ich habe mich sehr oft in meinem Leben hinten angestellt,
00:16:44: meine eigenen Bedürfnisse zurückgestellt, zurückgeschraubt, für andere Dinge getan. Und ich
00:16:54: will jetzt nicht sagen, ich habe mich aufgeopfert, ich arme Opfer nein, aber Egoismus ist gut in
00:17:01: gesunde Maße und das gesunde Maße werdet ihr auch, wenn ihr mit eurer Intuition verbunden seid,
00:17:07: schon rausspüren, aber stellt euch nicht immer hinten an, stellt euch auch nicht immer nur
00:17:12: vorne an und vergesst alle anderen, aber in diesem Sinne, mehr gibt es heute nicht zu sagen. Also
00:17:21: diese Sätze, lasst sie gerne, wenn ihr wollt, wenn ihr dafür empfänglich seid, auf euch wirken und
00:17:29: danke vom Herzen fürs Zuhören. Ganz ganz viel Liebe an jeden, die sich das anhört, der sich
00:17:38: das anhört. Danke, danke, danke. Jeden Donnerstag hier in meinem Podcast auf Spotify, dieser Apple
00:17:46: und alle möglichen Plattformen, wo es Podcasts gibt, auch auf YouTube. Danke fürs Zuhören und bis
00:17:54: nächste Woche, eure Paula.
00:17:56: Ciao.
00:17:57: [Musik]
00:18:11: MBTI
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